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U 18 Weltmeisterschaft 2017 in Nairobi!

Bad Endorfer Leichtathlet Nick Kocevar ist bester Europäer auf 100m im WM Finale!
Nick Kocevar sprintet bei total verregneten Bedingungen auf Platz fünf!

„Ich bin Fünfter“, jubelte Nick Kocevar nach dem Finale. Nach seinem bayerischen Rekord (10,57 sec) im Halbfinale konnte ihn auch der Regen nicht in Richtung einer Top-Platzierung stoppen. Der Sprinter vom TSV Bad Endorf hatte im Finale wie alle mit extrem widrigen Bedingungen zu kämpfen. Die Bahn war nass und rutschig. „Es war eine Drei-Millimeter-Schicht Regen auf dem Belag“, berichtete der Bayer. „Man hat gesehen, dass alle zwei Zehntel langsamer waren.“ Für ihn wurden immerhin noch 10,83 Sekunden gestoppt. Ein sehr starker fünfter Rang für den 17-Jährigen, der sich vom Vorlauf (10,68 sec) über das Halbfinale bis auf 10,57 Sekunden gesteigert hatte. Angereist war er mit 10,73 Sekunden. Bei der U18-WM in Cali (Kolumbien) war Milo Skupin-Alfa (LG Offenburg) zuletzt Sechster geworden.

Doppelter Final-Einzug und bayerischer Rekord für Nick Kocevar

Die beiden DLV-Athleten haben sich im 100-Meter-Halbfinale richtig gut geschlagen. Im ersten Halbfinale legte Luis Brandner vor. Der Erfurter blieb mit 10,62 Sekunden erneut unter seiner alten Bestzeit vor der U18-WM und löste als Zweiter hinter dem Brasilianer Arielton dos Santos (10,56 sec) direkt das Final-Ticket. Dabei machte er es spannend, lag zur Hälfte des Rennens nur im Mittelfeld. „Ich bin wieder nicht gut weggekommen, aber hinten raus habe ich meine Stärke, das ist meistens so bei mir und da vertraue ich darauf“, meinte der 17-Jährige, der auch über 200 Meter teilnehmen wird, in der Mixed Zone. „Der Final-Einzug war das größte Ziel.“ Vielleicht klappt dort der Start besser.

Ebenfalls im Startblock wird dann auch der zweite DLV-Athlet Nick Kocevar (TSV Bad Endorf) stehen. Seine Ambition vor dem Halbfinale: den bayerischen Rekord knacken. Das ging auf. Auch er hatte seine Stärke in der zweiten Renn-Hälfte: „Ich dachte eigentlich, dass ich überall gut bin, aber jetzt habe ich gesehen, dass ich am Start noch Reserven habe“, meinte der Drittplatzierte seines Halbfinales in 10,57 Sekunden hinter Tyreke Wilson (Jamaika; 10,47 sec) und Tshenolo Lemao (Südafrika; 10,50 sec). Der bayerische Rekord lag bisher bei 10,62 Sekunden. Besonders freute sich der 17-Jährige aber, die Bestzeit seines Vaters (10,71 sec) bereits im Vorlauf unterboten zu haben. Beim Halbfinal-Einlauf ins Stadion habe er sich wie ein Fußball-Profi gefühlt – Licht-Effekte am Eingangs-Tunnel und Stimmung machende kenianische Fans.